Was muss man ändern an der Agrarpolitik 2018 – 2021?

Dieser Event fand am 9. April 2015 statt.

Zeit: 20 Uhr

Adresse: Restaurant Sonne 6260 Reiden

 

Seit dem Jahr 2000 sind in der Schweiz 13‘962 Landwirtschaftsbetriebe verschwunden und 41‘765 Arbeitsplätze in der Landwirtschaft abgebaut worden. Die landwirtschaftliche Nutzfläche reduziert sich jährlich um rund 2‘000 Hektaren. Die beschlossene Agrarpolitik 2014 – 2017 (AP 14–17) setzt falsche Akzente: Sie schränkt landwirtschaftliche Produktion ein, erhöht die Extensivierung und baut die Agrarbürokratie massiv aus.

Die engagierten Voten von Bernhard Lehmann (Direktor BLW), Beat Jans (Nationalrat SP), Martin Haab (Präsident BigM) sowie Bauernpräsident und CVP-Nationalrat Markus Ritter zeigten, dass die Agrarpolitik 2014 -2017 sowie die nachfolgende Vorlage 2018 - 2021 in der Landwirtschaft stark umstritten sind.

Die gewünschte administrative Vereinfachung für die Landwirtschaft ist nicht eingetroffen und der Kanton Luzern steht als Verlierer im Raum.
Ich finde es richtig, dass der Bauernverband eine saubere Analyse bei den Bauern macht, damit aus den gemachten Erfahrungen konkrete Massnahmen erarbeitet werden.
In Bern setze ich mich für die Anliegen des Kantons Luzern ein und bin überzeugt, dass die Solidarität zwischen der produzierenden Landwirtschaft sowie der Biodiversität ein Schlüssel zum Erfolg sein wird.

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