LZ Podiumsdiskussion – No-Billag-Initiative

Dieser Event fand am 20. Februar 2018 statt.

Zeit: 18.30 bis 20.00 Uhr

Adresse: Luzerner Zeitung AG, LZ Medienraum, Maihofstrasse 76, 6006 Luzern

 

Das Ende der SRG? Oder die Chance für einen Neustart? Die heisse Debatte um die No-Billag-Initiative

 

Pro
Andreas Kleeb, Initiativkomitee «No Billag», alt Präsident FDP, Zug
Peter Keller, Nationalrat SVP, Hergiswil NW

 

Kontra
Damian Müller, Ständerat FDP, Hitzkirch
Mario Stübi, Grossstadtrat SP, Luzern, Präsident SRG Luzern

 

Moderator
Jérôme Martinu, Chefredaktor, «Luzerner Zeitung»

 

Die Emotionen schlagen hoch wie kaum je. Dies, seit die rund 1,35 Milliarden Gebührenfranken politisch in Frage gestellt sind, die jährlich grossmehrheitlich an die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft SRG fliessen. Am 4. März stimmen die Bürgerinnen und Bürger über die No-Billag-Initiative ab. Der Bund dürfe keine Radio- und Fernsehgebühren mehr einziehen, die Medien müssten sich selber finanzieren können, sagen Initianten und Befürworter. Die Gegner sehen den Service public und den unabhängigen Journalismus in Gefahr. Ist das von den No-Billag-Initianten postulierte Medienmodell wirklich unrealistisch? Wie wichtig ist das öffentlich-rechtliche Radio und Fernsehen für den nationalen Zusammenhalt? Warum verläuft die Debatte um die SRG so emotional? Die «Luzerner Zeitung» lädt herzlich ein zur Podiumsdiskussion in der Schlussphase der Abstimmungsdebatte.

 

Die ganze Podiumsdiskussion können Sie hier nachschauen

 

Zeitungsartikel der Luzerner Zeitung zur Podiumsdiskussion

 

Ich möchte diesen Post teilen: