Besuch Ortspartei Schüpfheim

Dieser Event fand am 8. Juli 2017 statt.

Zeit: 9.30 Uhr bis 12.00 Uhr

Adresse: Parkplatz Medienhaus, 6170 Schüpfheim

 

Anliegen der Bevölkerung ernst nehmen

Der Luzerner Ständerat Damian Müller ist mit seinem selbst umgebauten 3-Rad Auto, dem Müller-Mobil, im ganzen Kanton unterwegs und diskutiert mit der Bevölkerung  deren Anliegen der Bevölkerung, um sie in Bern einzubringen. Dieses Wochenende war Damian Müller in Schüpfheim zu Gast.


„Die Wählerinnen und Wähler wollen einen engagierten und unabhängigen Standesvertreter in Bern, der nahe bei den Leuten ist“, so Damian Müller. Mit seinem selbst umgebauten 3-Rad Auto, dem Müller-Mobil, ist er im ganzen Kanton unterwegs. Bei seinem Halt auf dem Parkplatz des Medienhauses Entlebuch in Schüpfheim wurde die Möglichkeit, mit dem Luzerner Ständerat in Kontakt zu treten, rege genutzt. «Für unsere Partei ist es eine grosse Bereicherung, mit unserem Luzerner Ständerat zu diskutieren und unsere Anliegen persönlich einbringen zu können.» erklärte Rolf Binggeli, Präsident der FDP.Die Liberalen Wahlkreispartei Entlebuch nach dem Anlass, der von über 40 Personen besucht wurde. Und der Schüpfheimer Gemeinderat, Reto Zemp meinte: „Ständerat Damian Müller kommt zur Bevölkerung, packt an und setzt um. Genau das braucht die Politik“.

 

Politik bewegt

„Die Bundespolitik lässt kaum jemanden kalt“, meint Ständerat Müller, „und sie wird erfreulicherweise sehr offen diskutiert.“ In Schüpfheim wurde viel über den Durchgangsbahnhof, Ausschaffungen und den Rücktritt von Bundesrat Didier Burkhalter gesprochen. Die Zugsverbindungen von Luzern ins Tessin sei auch für das Entlebuch und den Kanton wichtig, meine eine Passantin. Der Luzerner Ständerat Damian Müller (FDP) findet es «hervorragend», dass die Zentralschweiz und das Tessin wieder näher zusammenrücken. «Man sieht, dass das Bedürfnis, wie auch das Potential da ist», sagt Müller und bedauert zugleich, dass es der SBB nicht möglich war, mehr Verbindungen ins Tessin anzubieten. «Wenn die Südostbahn diese Strecke rentabel betreiben kann, die Bundesbahnen aber nicht, dann muss sich die SBB fragen, was sie falsch macht», so Müller. Es sei gut und wichtig, dass die Bergstrecke ins Tessin attraktiv bleibe, auch wenn die Fahrzeit länger ist. Denn nur so könne das Gotthardgebiet seine Attraktivität als Wandergebiet erhalten. Doch der Druck auf den Bahnhof Luzern steige laut Müller mit dieser neuen Verbindung. Der Bahnhof Luzern brauche mehr Platz, die Verkehrsdrehscheibe mit Durchgangsbahnhof müsse zustande kommen. Mit dem Ausbau der Neat wurde damals versprochen, dass es ab Luzern mehr Verbindungen ins Tessin geben wird. Doch das ist nicht eingetroffen. «Ich hoffe, dass dies die SOB schafft.»

 

Luzerner Interessen in Bern vertreten

Damian Müller ist mit Herzblut und Leidenschaft Ständerat des Kantons Luzern. Zudem ist er Stiftungsrat der Pro Senectute Kanton Luzern sowie Präsident der Dampferfreunde Vierwaldstättersee. «Als Ständerat vertrete ich in erster Linie die Interessen meines Kantons in Bern. Deswegen ist es mir ein grosses Anliegen, nahe bei den Leuten zu sein und zu wissen, welche Themen die Bevölkerung bewegen» Mit seiner liberalen Überzeugung macht sich Müller in Bern für seine Schwerpunktthemen Wirtschaft, Sozialversicherungen, Mobilität und Umwelt stark.

 

 

Ich möchte diesen Post teilen: