Besuch Ortspartei Kriens

Dieser Event fand am 23. September 2017 statt.

Zeit: 09:30 - 12:00 Uhr

 

Anliegen der Bevölkerung ernst nehmen

 

Der Luzerner Ständerat Damian Müller ist mit seinem selbst umgebauten 3-Rad Auto, dem Müller-Mobil, im ganzen Kanton unterwegs und diskutiert mit der Bevölkerung deren Anliegen, um sie in Bern einzubringen. Am 23. September war Damian Müller in Kriens zu Gast.

 

„Die Wählerinnen und Wähler wollen einen engagierten Standesvertreter in Bern, der nahe bei den Leuten ist“, so Damian Müller. Mit seinem selbst umgebauten 3-Rad Auto, dem Müller-Mobil, ist er im ganzen Kanton unterwegs. Bei seinem Halt auf dem Dorfplatz in Kriens wurde die Möglichkeit, mit dem Luzerner Ständerat in Kontakt zu treten, rege genutzt. «Für unsere Partei ist es eine grosse Bereicherung, mit unserem Luzerner Ständerat zu diskutieren und unsere Anliegen persönlich einbringen zu können.» erklärte Matthias Senn, Gemeinderat von Kriens. Der Anlass wurde von über 150 Personen besucht. Eine Besucherin meinte: „Ständerat Damian Müller kommt zur Bevölkerung, packt an und setzt um. Genau das braucht die Politik“.

 

Politik bewegt

„Die Bundespolitik lässt kaum jemanden kalt“, meint Ständerat Müller, „und sie wird erfreulicherweise sehr offen diskutiert.“ In Kriens wurde viel über die Bundesratswahlen, Rentenreform, Durchgangsbahnhof und den Bypass gesprochen. Die Auto- und Zugsverbindungen von Luzern ins Tessin sei auch für Kriens und den Kanton wichtig, meinte eine Passantin. Der Luzerner Ständerat Damian Müller (FDP) findet es «hervorragend», dass die Zentralschweiz und das Tessin wieder näher zusammenrücken. «Man sieht, dass das Bedürfnis, wie auch das Potential da ist», sagt Müller und bedauert zugleich, dass es der SBB nicht möglich war, mehr Verbindungen ins Tessin anzubieten. «Es sei gut und wichtig, dass die Bergstrecke ins Tessin attraktiv bleibe, auch wenn die Fahrzeit länger ist. Denn nur so könne das Gotthardgebiet seine Attraktivität als Wandergebiet erhalten. Doch der Druck auf den Bahnhof Luzern steige laut Müller mit dieser neuen Verbindung. Der Bahnhof Luzern brauche mehr Platz, die Verkehrsdrehscheibe mit Durchgangsbahnhof müsse zustande kommen. Mit dem Ausbau der Neat wurde damals versprochen, dass es ab Luzern mehr Verbindungen ins Tessin geben wird. Doch das ist nicht eingetroffen.

 

Luzerner Interessen in Bern vertreten

Damian Müller ist mit Herzblut und Leidenschaft Ständerat des Kantons Luzern. Zudem ist er Stiftungsrat der Pro Senectute Kanton Luzern sowie Präsident der Dampferfreunde Vierwaldstättersee. «Als Ständerat vertrete ich in erster Linie die Interessen meines Kantons in Bern. Deswegen ist es mir ein grosses Anliegen, nahe bei den Leuten zu sein und zu wissen, welche Themen die Bevölkerung bewegen» Mit seiner liberalen Überzeugung macht sich Müller in Bern für seine Schwerpunktthemen Wirtschaft, Sozialversicherungen, Mobilität und Umwelt stark.

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